Spiel mit dem Tod: Was treibt Extremsportler an, ihr Leben zu riskieren? | Kontrovers | BR

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Höher, schneller, weiter – und oft gefährlicher. Was steckt hinter dem Drang nach zum Teil tödlichem Nervenkitzel in unserer Gesellschaft? Welche Einflüsse …

Nguồn: https://joincrossblog.com/

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  1. Hier geht es ja nicht über Extremsport sondern um die Berichterstattung.Ausserdem immer die gleichen Bilder von basejump,flatlinen,skifahren

  2. Ein Spiel mit dem Tod ist kontrovers, aber aus dem, was Extremsportler antreibt, ihr Leben zu riskieren, können wir für unseren Alltag auch was lernen…mentale Disziplin. Selbstbeherrschung kann uns privat, beruflich und gesellschaftlich voranbringen.

  3. Schlimm, wie hier alle Extremsportler als "verletzliche, fragile Egos" bezeichnet und dargestellt werden! Wenn man selbst keinen Extremsport betreibt, kann man dieses Gefühl beim Extremsport nicht nachvollziehen. Nicht ohne Grund riskieren so viele Extremsportler ihr Leben! Schade, dass viel zu wenige Menschen dieses Glücksgefühl nie am eigenen Körper spüren werden, weil sie zu ängstlich und bequem durchs Leben schleichen und dann auch noch die Menschen, die mit größter Leidenschaft das machen, was sie lieben, kritisieren und verurteilen.

  4. Das sind Helden. In wie fern ein Vorbild ist nicht gesagt das sind Leute mit extrem Skills kein Sponsor verleitet dazu die Entscheidung liegt beim Sportler es ist gefährlich aber sie tun was sie tun wollen

  5. Mhm.. Finde dem Bericht irgendwie einseitig. Stellt Sport im Extrembereich sehr negativ dar… Extremsportler trainieren ihren Sport ja auch ständig und kennen sich darin so gut aus wie kein Anderer.

  6. Ehrlich gesagt ja extrem Sport ist gefährlich doch ich würde nie aufgeben was ich liebe den der spaß im Leben ist mir wichtig sonst bringe ich mich um also mir ist egal wie früh ich sterbe Hauptsache spaß auch wen ich nicht nichts wirklich extremes gemacht habe bin ha erst 14

  7. Als "Ottonorm" Verbraucher sieht es vieles gefährlicher aus als es ist.
    Leider überschätzen sich dadurch auch viele.

  8. Das was ihr da immer als „Basejumping“ Bezeichnet nennt sich Wingsuiting… gut Recherchiert würd ich mal sagen😂😂😂😂😂😂😂

  9. Wo würden wir stehen und was wäre, wenn wir keine Menschen hätten, die Neuland betreten und Grenzen auslosten?

  10. Kein Schwachsinn. Ich lebe im hier und jetzt verdammt gut! Ich bin früher auch Fallschirm gesprungen. Ich wollte das Abenteuer, wollte das Leben spüren…und habs gespürt..ist doch klar. Bis der erste direkt vor mir ertrunken ist. Im See unglücklich gelandet…unerfahren, sein erster Sprung. Da fängt man an über den Sinn des gnazen nachzudenken. Später starb noch einer, der nicht schnell genug aus der abstürzenden Maschine kam. Nachdem ich mit dem Fallschirmsport aufhörte, lernte ich zufällig einige Jungs der Ur-Freeclimber Szene kennen. Auch da kann man letztlich nur von Tragödien berichten. Kein Berg, kein freier Fall ist es wert zu sterben, aber gegen den Drang kann man kaum was tun…außer erwachsen werden eben, wenn man es denn schafft. Ohne Glück geht gar nichts…ichhatte es mehrfach. Heute bin ich erwachsen…liebe das Leben immer mehr, je älter ich werde, spüre das pure Glück, wenn mir nur der kalte Wind ins Gesicht weht, wenn ich in den Bergen wandere, ja überhaupt wenn ich draussen in der Natur bin. Ich bin jetzt Mitte 50, möchte unbedingt leben…noch 50 Jahre wenn es geht, denn das Leben ist viel viel mehr wert als jeder dämliche Rekord. Trotzdem…es wird weiter gestorben..so oder so..schade, abernicht zu ändern.

  11. Die Sponsoren tragen doch keinerlei Schuld diese Leute machen das weil es ihr lebensmotto ist egal ob jemand dafür zahlt oder nicht

  12. Ich habe mein Ganzes Leben lang nur Extremsport gemacht 1000 Skitouren 700 Wasserfàlle Eisklettern auch Free Solo 20 Jahre lang Hùrdenjockey Pferderennen Tausende Kilometer mit dem Einrad jetzt kann Ich leider nichts mehr machen weil Ich eine Krankheit (MS) habe aber Ich wùrde es immer wieder machen weil es einfach Super ist Ich wusste nie ob Ich am Abend noch lebe aber es Ist ein Geniales Gefùhl

  13. Wenn der Zuschauer Schuld ist das der Sportler immer riskanteres tut, dann ist der Sportler ein "schwacher Mann" der nicht in der Lage ist sich selbst Grenzen zu setzen und zu diesen zu stehen. Das passiert halt mit Leuten die das gesammte Leben lang schon unter Selbstüberschätzung gelitten haben.

  14. Schön das der Bericht auch "Spiel mit dem Tod" heißt ……. im Prinzip generiert hier der BR mit der gleichen Masche Klicks die sie eigentlich im Beitrag verurteilen möchten 😀

  15. Kann mir jemand sagen, wieviele Besteigungen bzw. Versuche dazu es in den letzten 20 Jahren gegeben hat, den Mt. Everest zu besteigen? und wieviele dabei tödlich endeten ? Das ist doch eine legitime Frage, um das Risiko abzuschätzen, oder ?

  16. Ich finde den Bericht auch ziemlich verurteilend. Fast ein bisschen wie über Drogensucht. Dabei ist Extremsport einfach nur ein Hobby. Der Sportler gefährdet niemanden außer sich selbst (und das ist seine eigene Entscheidung!), er schadet niemandem mit seinem Sport. Und man muss glaube ich niemandem sagen, dass das gefährlich ist! Die Sportler wissen das ohnehin und wenn sie vernünftig sind, tun sie nur das, was sie sich zu 200% zutrauen. Und Laien sehen schon anhand der Bilder, dass das gefährlich ist.
    Ich fahre z.b. gerne Mountainbike (kein Downhill, sondern einfach normal durchs Gelände) – dabei kann ich auch tödlich stürzen, wenn ich mich überschätze, obwohl das kein Extremsport ist. Jeder soll sein Hobby ausleben können, solange er niemandem schadet oder niemanden gefährdet. Selbst wenn es ein unkonventionelles Hobby wie Extremsport, Gaming o.ä. ist.

  17. Ich als Extremsportler und Industriekletterer würde behaupten das No Risk No Fun schon eher zu den Klischees gehört denn es gibt zwar Extremsportler die dem Klischee des lebensmüden Irren entsprechen aber die meisten sind klüger und bodenständiger als man denkt zumal man seine Grenzen immer kennen muss.
    Man darf die Gefahr nie unterschätzen denn auch ein Extremsportler kann und soll lange leben. Ich finde es schade dass das Gittersteigen bzw Extremgittersteigen nicht erwähnt wurde denn diese alte und hoch interessante kletterart hat in Deutschland ne lange Geschichte und ist auch heute noch ein Thema hier zu Lande und in zig weiteren Ländern.

  18. niemand wird gezwungen irgendetwas zu machen
    warum sollte ein Sponsor verantwortlich sein
    jeder stirbt irgendwann
    150.000 leute sterben pro Tag
    und das interessiert niemanden

  19. Wenn man nach der Argumentation einiger geht müsste man auch sagen  "Ja super, es sterben in Deutschland auch viel weniger Leute an Kehlkopfkrebs als in Verkehrsunfällen. Na dann verkauf ich mal eben mein Auto und fang mit dem Geld an zu rauchen."
    Was für eine Hirnverbrannte Argumentation…
    Es ist einfach nur beknackt zu Leugnen, dass das Risiko verdammt hoch, wenn man Dinge wie bei 3:24 oder 6:00 im Video macht. David Lama, Jess Roskelley, Hansjörg Auer oder die zahlreichen toten am Mount Everest alleine dieses Jahr zeigen, dass das Risiko auch bei Talent und Professionalität hoch ist(alleine beim Klettern). Und ich habe eine Verantwortung gegenüber Freunden, Familie und vielleicht auch irgendwann mal Kindern, mit mir selbst sorgsam umzugehen.
    Was mich an den Kommentaren hier nervt ist, wenn Leute so tun, als ob dies die einzige Art ist das Leben zu genießen.
    Egal ob der Kaffee am Morgen, leckeres Essen, Beziehungen, Grillen mit Freunden, Skydiving, Reisen, Erfolg in meinem Studium, Surfen, Wandern, Klettern, Festivals, Musik, Verein, Quality time mit meinem Schatz (Reihenfolge belanglos :D) oder was zur Hölle auch immer mir/anderen gerade Bock macht. Es gibt zu viele schöne Dinge, die ein Lebenswert machen ohne den hintern zu riskieren, bevor ich das Verlangen bekomme für den Kick so etwas anzustellen.
    Jedenfalls gibt es einfach genug Menschen, die auch die kleinen Dinge genießen können. Ein Leben kann nur Höhen haben, wenn es auch Tiefen hat.
    Ich spreche jedoch niemanden ab, extremsport jeglicher Art zu betreiben, das steht jedem frei. Außerdem ist Wingsuit fliegen natürlich beeindruckend.
    Nur so zu tun, als ob das für jeden letztenendes das einzig Wahre ist, und alle die es nicht tun ein gelangweiltes, unglückliches Leben leben hinter ihren vier Wänden, ist beknackt.
    Da gilt dann wohl für beide Seiten leben und leben lassen.
    Störend finde ich letzenendes, dass es sehr selbstzentriert/Narzisstisch bleibt (schließlich macht man so etwas am Ende nur für sich selbst) und man ein erhöhtes Risiko in Kauf nimmt, dass die Menschen denen man nahe steht, verletzt werden wenn es doch mal schief geht.

  20. Ich gehe persönlich als Free Runner und auch Parkourläufer über meine Grenzen hinaus und er weiter sie, gucke aber auch, dass ich das möglichst safe mache, weil Fehler meistens nicht so nice sind in den Sportarten!

  21. So sind wir Menschen eben . Es ist gut wenn man sich ausleben kann . Ohne Adrenalinkik ist das Leben öde . Wir Normalos können das nur im Ansatz nachvollziehen . Dennoch wünsch ich all den verrückten Wilden da draussen , dass sie sich nicht die Hälse brechen .

  22. Extremsportler sind Profis die wissen was sie tun und mit welchem Risiko das passiert.
    Also haben sie es sich selbst zuzuschreiben, wenn etwas passiert.

  23. Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich und ich bin ein liberaler Mensch, der zu dem Schluss kommt, dass wenn jemand sein Leben dafür riskieren möchte, um das zu tun, was er liebt, darf er daran nicht gehindert werden, auch wenn dieser immer größere Risiken eingeht, um sich/andere immer wieder zu übertreffen!
    Jeder Mensch sollte in seinen Handlungen frei sein solange er nur sich selbst gefährdet!

  24. Beim north face Video muss mann aber auch sagen, dass Alex honnold die Route mehrere male mit Sicherungen wiederholt hat. Er hat selber gesagt, dass er nach dem Klettern ohne Sicherung die Handgriffe auswendig aufsagen konnte

  25. wieder so ne schlechte doku, ach übrigens ich glaub redbull und co haben lngsam einfach die schnauze voll von so mimimi anfragen daher gibts da glaub ich keine statements mehr🤣
    respekt an alles die so ihr leben gestalten und ich ziehe selbstverständlich meinen hut🤙

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